MasterCard Kreditkarte Betrugsversuch mit E-Mail

In einer Pressemitteilung Davina Zenz-Spitzwegs vom 21.06.2011 (http://www.presseportal.de/pm/44089/2066235/verbraucherhinweis-von-mastercard-neue-phishing-e-mails-im-umlauf) warnt MasterCard die Verbraucher vor betrügerischen Phishing E-Mails. Durch angeblich von MasterCard versendete E-Mails wird versucht an vertrauliche Kundendaten wie Kontonummer PIN und TAN zu gelangen.

MasterCard erklärt, dass sie niemals zu ihren Kunden Kontakt aufnehmen würden, um persönliche oder kartennutzungsrelevante Informationen zu erfragen, weshalb der Verbraucher diesbezügliche Nachrichten ignorieren sollte. Im Zweifelsfall solle man sich an die kartenausgebende Bank wenden.
E-Mails, welche angeblich von MasterCard gesendet wurden können die Empfänger an stopIT@mastercard.com weiterleiten, dort würden Experten die Mails prüfen und sofern sie von betrügerischen Seiten stammen, diese sperren lassen.

MasterCard versichert, dass sie alles ihnen Mögliche tun, um solchen Betrügereien zu begegnen, des Weiteren werden den Verbrauchern fünf Empfehlungen gegeben, um sich gegen den Betrug und die damit verbundenen Verluste zu schützen.

So sollen die Verbraucher auf keinen Fall auf E-Mails antworten, die persönliche Informationen oder die Kartennummer abfragen.
Die Kartenabrechnungen sollten zeitnah und genau geprüft werden, so dass gegen betrügerische Transaktionen vorgegangen werden könne.
Es sollten immer unterschiedliche Zugangsdaten der verschiedenen Online-Dienste gewählt werden, etwa Postfach, Online-Banking oder Social-Network-Zugang.
Links oder Dateianhänge von unbekannten Absendern sollten prinzipiell nicht geöffnet werden.
Und schließlich sollte die Antispyware-Software sowie der Computer mit regelmäßigen Updates auf dem neuesten Stand gehalten werden.